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Der Fairkauf-Shop der HH 2

Der faire Handel hat in den letzten Jahren eine beeindruckende Entwicklung gemacht. Inzwischen ist er sogar weltbekannt.

Fairer Handel verfolgt das Ziel, die Menschenrechte in den ärmeren Ländern einzuhalten. Durch die Unterstützung können Kinder zur Schule gehen und bekommen ausreichend zu essen und zu trinken. Die Menschen können also menschenwürdig leben.

Wir, die Klasse HH 2, beschäftigen uns mit dem fairen Handel. Wir möchten diesen Handel unterstützen und den Mitmenschen klar machen, dass es sich lohnt, etwas mehr Geld in fair gehandelte Produkte zu investieren. Die Produkte bekommen wir von der GEPA in Hamburg. Die GEPA verkauft speziell nur diese Produkte, erkennbar an dem Fairtrade Logo. Die Produkte kommen z. B. aus folgenden Ländern: Costa Rica, Philippinen, Afrika, Dominikanische Republik, Ecuador, Mexiko, Kolumbien, Bolivien und Guatemala.

Unseren Sitz haben wir im Lernbüro. Dort werden alle Arbeiten erledigt, wie z. B. das Bestellen neuer Ware, die Regelung der Finanzen, das Kalkulieren der Preise sowie das Informieren über mögliche neue Produkte.
Unsere Mitarbeiter/innen sind in folgende Abteilungen eingeteilt:

Rechnungswesen:
Verwaltung, Buchführung, Rechnungen schreiben, Mahnwesen, Kontoauszüge kontrollieren, Verwaltung der Kasse, Einnahmen und Ausgaben kontrollieren, Aufbewahrung der Rechnungen und Abrechnungen.

Personal:
Gestaltung des Internetauftritts, Organisation und Planung von Betriebsausflügen bzw. Betriebsfeiern.

Ein- und Verkauf:
Organisation des Verkaufs, wie z. B. Kundenberatung, Preiskalkulation, Bestellwesen und Lagerung.

Marketing:
Promotion, Werbung, Marktforschung, Dekoration, Gestaltung des Verkaufsstands.

Vorstand:
Leitung der Unternehmensbesprechung, Koordination und Kontrolle der Arbeiten, Einteilung des Personals, Motivation, Ansprechpartner für Außenstehende.

 

Die GEPA

Seit über 30 Jahren steht GEPA für einen sozialen und umweltverträglichen Handel. Heute ist die GEPA Europas größtes Fair Handelsunternehmen mit einem Jahresumsatz von 45 Millionen Euro im Geschäftsjahr.

Die Partner sind Produzentinnen und Produzenten in über 160 Genossenschaften und Vermarktungsorganisationen in Afrika, Asien und Lateinamerika. Von ihnen beziehen sie zu fairen Preisen und Konditionen Lebensmittel, Handwerk und Textilien.

Die Produkte sind bundesweit in ca. 800 Weltläden und bei rund 6000 Aktionsgruppen, aber auch in vielen Supermärkten, Bio- und Naturkostläden, Firmenkantinen und Bildungsstätten erhältlich.

Links die gut gelaunten Reichen und rechts die Armen.